Hundebücher: Alltagstraining

Anne Rosengrün: Eins, zwei, drei...ganz viele

Der Name ist Programm. Gehört in jeden Mehrhundehaushalt. Ein sehr umfangreiches Buch mit vielen Anleitungen und Lösungsstrategien für bekannte (Konflikt-)Situationen im Mehrhundehaushalt.
Das erste und einzige Buch, welches Mehrhundehaltung mit Werkzeugen der positiven Bestärkung beschreibt und viel Unterstützung bietet. 

Anne Rosengrün ist Dogwalkerin, CumCane®-Trainerin und Mehrhundehalterin.


Sabrina Neubauer-Reichel: Hilfe, es klingelt!

Dein Hund dreht durch wenn es klingelt? Du hast schon eine Menge probiert, aber es wird nicht besser? Dann ist Zeit für strukturiertes und nachhaltiges Training. Sabrina schafft es auch in  diesem Buch eine einfache und verständliche Trainingsanleitung mit dem nötigen Hintergrundwissen zu vermitteln.

​Sabrina Neubauer-Reichel: Keine Angst beim Tierarzt*

Wer kennt es nicht? Man müsste mit seinem Hund mal wieder zum Tierarzt, und wenn es nur für die fällige Impfung ist. Aufregung von der übelsten Sorte macht sich breit, bei uns und beim Hund. Vor der Türe zur Praxis fällt er hechelnd in sich zusammen und möchte bitte keine Schritt mehr weiter gehen.

Wie man aus dieser belastenden Situation wieder herauskommt und gerne und stressarm zum Tierarzt gehen kann stellt Sabrina Neubauer-Reichel gewohnt kleinschrittig und sehr verständlich dar. Das Buch hilft uns bei unseren Tierarztbesuchen sehr. Mit wenigen, regelmäßigen Übungen aus dem Buch konnten wir schon tolle Fortschritte erzielen.


Sonja Meiburg: Anti-Giftköder-Training
Leider immer häufiger ein aktuelles Thema. Sonja Meiburg erklärt Schritt für Schritt und sehr verständlich, wie das Training erfolgreich gestaltet werden kann, damit dein Hund nicht alles frisst, was er draußen findet.
Präventive Maßnahmen werden erläutert, das Trainingskonzept ausführlich vorgestellt und das "Warum und Wie" verständlich und in angenehmer Schreibe verpackt dargestellt.
Das Buch wendet - wie alle hier vorgeschlagenen Bücher - Trainingskonzepte ohne Einschüchterung, ohne körperliche Einwirkung, die über das Leinenende hinaus gehen, ohne Brüllen und sonstige Schreckreize an und erklärt auch gleich, warum die genannten Methoden nicht langfristig funktionieren. Ausführlich und verständlich wird erklärt, warum freundliches Training MIT dem Hund, und nicht gegen den Hund viel besser funktioniert und obendrein auch noch Spaß macht!