Erfolgreich als Dogwalker

Erfolgreich als Dogwalker (2/3)

  • 3. Januar 2019

So startest du erfolgreich als Dogwalker (2/3)

Die ersten Pläne sind erstellt. Du weißt, wie du dich aufstellen wirst und dass du es durchziehen willst.

Jetzt kommt eine besondere Zutat, die dich von der Masse der "Nebenbei-Gassigeher" abhebt:  

Was macht deine Dienstleistung besonders?

Du bietest eine Lösung für viele berufstätige Menschen, die sich eine optimale Betreuung für ihren Hund wünschen.

Überlege dir Dinge, die richtig emotional einschlagen.

Haben deine Kunden womöglich ein schlechtes Gewissen weil der Hund sonst so lange alleine zuhause ist und sie so wenig Zeit für ihn haben?

Ist dein Kunde erleichtert, weil er weiß, dass sein Hund bei dir super glücklich ist und zufrieden wieder nach Hause kommt?

Welche konkreten Vorteile haben deine Kunden, wenn Sie deine Dienstleistung buchen?

Nutze kräftige Begriffe wenn du dein Angebot auf deiner Webseite oder deiner Facebook-Seite darstellst.

Vielleicht hast du auch etwas ganz Spezielles im Angebot:

Dein Dogwalking ist exclusiv, du nimmst nur maximal 3-5 Hunde pro Tour mit.
Oder gibt es eine Tour speziell für kleine Hunde/alte Hunde/Junghunde?
Bist du Spezialistin für Jagdnasen? 

Was hebt dich ab? Worin bist genau DU die Expertin?

Je klarer du das herausstellen kannst und deine Kunden davon einen Nutzen haben, desto klarer wird deine Positionierung und desto passender kannst du deine Angebote schnüren. 

Dann erreichst du genau die Menschen, die du erreichen möchtest. 

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Wie gestalte ich meine Preise?

Okay, hier wird es für viele etwas unwohlig.

Ganz ehrlich: Wie fühlst du dich, wenn du daran denkst wie du nach dem Preis gefragt wirst und du nennst ihn?

Schaffst du es gerade so den Preis vor dich hin zu murmeln oder beginnst du mit einem:

"Aaaalsoo, ja, nicht erschrecken, also der Preis pro Gassi liegt bei 15 EUR, aber weil Sie es sind kann ich da auch noch was machen.."

Kommt dir das bekannt vor? 

Großes Problem. Fühlt sich richtig doof an und was noch schlimmer ist: Die Interessenten bekommen spätestens jetzt das Gefühl, dass deine Dienstleistung den Preis nicht wert ist.

Lösung:
Mache DIR selbst den Wert deiner Leistung bewusst. 

Wie sehr hilfst du den Menschen? Wie froh können sie sein wenn sie dich gefunden haben? Wie viel mehr Lebensqualität bekommen sie und ihre Hunde durch dich?

Gestalte deine Preise nicht nach dem, was du denkst das die Kunden bezahlen würden.

Ganz ehrlich, kannst du dir vorstellen dass es eine Menge Menschen gibt die für eine Uhr 10.000 EUR bezahlen? Nein? Wieso denkst du dann zu wissen, was andere für deine Leistung bezahlen wollen?

Was ist deine Zeit wert? Was bist du mit deiner ganzen Leidenschaft und deinen Fähigkeiten wert? 

Natürlich muss deine Rechnung aufgehen. Ich verspreche dir, dass sie aufgehen wird, wenn du dich von den üblichen 15 EUR / Gassi löst. 

Denn du hast sehr wahrscheinlich ein Auto, bezahlst dafür Steuer und Versicherung, bildest dich regelmäßig fort und bringst die Hunde in sicheren Boxen unter. Dazu kalkulierst du deine Urlaubszeit mit ein und eventuelle Ausfallzeiten willst du auch abdecken. 

Du wirst dich wundern, wo überall Menschen bereit sind, für etwas Wertiges zu bezahlen. 

Und du wirst dich wundern, dass du dann immer weniger Anfragen von Menschen bekommst, die dich "viel zu teuer" finden. 

Die größte Hürde ist also nicht, einen höheren Preis auf das Papier zu schreiben.

Die größte Hürde ist, den Preis selbst zu verinnerlichen und dein Selbstwertgefühl mit zu nehmen. 

Das schaffst du mit einem klaren Bild davon, was deine Leistung wert ist. Für dich selbst. So stehst du selbst hinter deinem Wert, deinem Preis und kannst bestimmt und selbstsicher den Preis deiner Leistung nennen. Denn sie ist es wert. 

Das Motto lautet - auch und gerade dann wenn du absolut nicht gerne verkaufst und du dich unwohl fühlst, deine Preise zu nennen:

Verkaufe nicht das Produkt. Verkaufe ein besseres Leben.

Welche ist deine größte Hürde?

Lass es mich wissen und sende mir einfach eine eMail an erik@der-dogwalker.de

Was dich im letzten Teil (3/3) erwartet:

  • Wie bekomme ich meine ersten Kunden?