An unsere Hunde werden heutzutage hohe Ansprüche gestellt. Sie sollen nicht bellen, zu allen Menschen und Hunden freundlich sein, Jogger und Radfahrer in Ruhe passieren lassen, Nachbars Katze mögen und die Krähen auf dem Feld in Ruhe lassen.

Hier bleiben die Bedürfnisse der Hunde leider oft auf der Strecke. Natürliche Verhaltensweisen werden als störend betrachtet oder der Hund hat Strategien entwickelt, die in unserer Welt gefährlich für ihn selbst oder andere sind.

Hundeerziehung

Dein Hund…

  • geht jagen?
  • kommt nicht wenn du ihn rufst?
  • hat ein Problem mit Artgenossen und reagiert heftig an der Leine?
  • kann nicht alleine bleiben?
  • fürchtet sich vor Geräuschen?
  • bellt Menschen an?
  • reagiert aggressiv auf verschiedene Reize?
  • hat ein ganz anderes Problem?

Dann habe ich eine gute Nachricht für dich! Wir können eine Veränderung des Verhaltens nachhaltig und vor allem mit Spaß, Verständnis und Freude bewirken. Und das ganz ohne Kräftemessen mit deinem Hund. Wir berücksichtigen die Bedürfnisse der Hunde und arbeiten mit diesen Bedürfnissen. Das macht das Training so nachhaltig erfolgreich.

Vereinbare einen Termin für ein ausführliches Erstgespräch. Wir erarbeiten zusammen Schritte für eine harmonische Beziehung

  • Du bekommst Kenntnisse über Körpersprache und Ausdrucksverhalten deines Hundes vermittelt
  • wir suchen das passende „Handwerkszeug“ für dich und deinen Hund
  • du erhältst alle wichtigen Infos darüber wie Hunde lernen – und wie sie nicht lernen können!

Mein Ziel ist es, dass du schnell zu deinem eigenen Coach für dich und deinen Hund wirst!

Aus Überzeugung biete ich keine konventionelle Hundeschule an, sondern arbeite mit dir und deinem Hund individuell. So ist effektives Lernen und eine Verhaltensänderung bei dir und deinem Hund möglich.
Welpenkurse und der Social Walk stellen Ausnahmen dar: Hier treffen sich maximal 3-4 Mensch-Hund-Teams zeitgleich.

Wie arbeite ich?
Ich arbeite mit den Werkzeugen der positiven Verstärkung, berücksichtige die Lerngesetze und Biologie des Hundes. Um mir das nötige Wissen anzueignen habe ich mich für eine umfassenden Ausbildung bei Dr. Ute Blaschke-Berthold und Dieter Degen (Cumcane®) entscheiden.

Es ist nicht notwendig, Hunde mit Druck, Einschränkungen und Strafen zu erziehen. Vertrauen entsteht durch verlässliches, verständliches und konsequentes Verhalten. Am besten lernt es sich bei Mensch und Tier in einer entspannten Stimmung, ohne Angst vor Strafe haben zu müssen.

Wir verzichten darauf, den Hund zu erschrecken, zu ängstigen oder zu bedrohen. All das ist nicht notwendig für ein gutes Zusammenleben!

Gerade für Hunde, die ängstlich oder defensiv aggressiv reagieren,
spielt die Bezugsperson eine bedeutende Rolle:
sie sollte dem Hund helfen, etwas zu tun, bei dem er sich weniger bedroht fühlen kann.
Das kann natürlich nicht funktionieren, wenn die Bezugsperson Angst- oder Aggressionsverhalten bestraft.
Seit wann schafft Bestrafung denn Sicherheit?

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